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Photecs® Profi Dreibein-/Einbeinstativ mit Stativkopf (Carbon, Gesamthöhe: 171cm, Gewicht: 1,93kg, Belastbarkeit: 18kg), inklusive Tasche und Gurt

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  • Profi-Stativ aus Carbon, 8-lagig, Beine aus 4 Segmenten, mit Dreh-Schnellverschluss, integriertes Einbeinstativ.
  • Gesamthöhe (ohne/mit Stativkopf): 1,61 m / 1,71 m, Höhe Einbeinstativ 1,3 m, Gewicht (ohne/mit Stativkopf): 1,49 kg / 1,93 kg.
  • Belastbarkeit: Stativ 18 kg, Stativkopf 12 kg, Gummifüße m. Spikes, Kälteschutzgriff, Gewichtshaken, 1/4 und 3/8 Zoll Anschluss, Tragetasche mit Gurt, Packmaß: 0,49 m
  • Stativkopf mit 38 mm Kugel, Basisdurchmesser 53 mm, Gewicht: 440 g
  • Lieferumfang: Carbon-Stativ, Stativkopf mit Platte, Tasche, Gurt, Kompass, Werkzeug und Anleitung

Produktbeschreibung

Mit dem Photecs Profi Carbon-Dreibeinstativ erwerben Sie ein Profiwerkzeug zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für ähnlich hochwertiges Material müssen Sie bei den Marken der Marktführer erheblich mehr ausgeben.

Eines der herausragenden Merkmale ist das integrierte Monopod…ideal, falls Sie mit weniger Gewicht auf Fototour gehen möchten.
Die Stativbeine bestehen aus 4 Segmenten mit leichtgängigen Drehverschlüssen (Ring-Locks) und lassen sich um 180° schwenken,
wodurch sich das sehr kleine Packmaß von nur 49 cm realisieren läßt. Zudem erlaubt diese Flexibilität eine bodennahe Positionierung
der Kamera, perfekt für Makroaufnahmen.

1 Bewertung für Photecs® Profi Dreibein-/Einbeinstativ mit Stativkopf (Carbon, Gesamthöhe: 171cm, Gewicht: 1,93kg, Belastbarkeit: 18kg), inklusive Tasche und Gurt

  1. 5 von 1 bis 5

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    Als Hobbyfotograf bin ich den typischen Werdegang bei den Stativen gegangen, den sicherlich viele kennen werden. Ganz am Anfang das 19,99 Hama Stativ das viele Jahre gehalten hat. Irgendwann will man aber dann doch mal mehr.
    Ein Reisestativ kam ins Haus für um die 100 € inklusive Kugelkopf. Schon mal ein riesen Schritt nach vorne. Aber die dünnen Beinchen brachten mich voll ausgezogen immer wieder zur Verzweiflung weil es doch ganz schön wacklig war wenn man mal hoch hinaus musste.
    Also irgendwann auf die Suche begeben und fündig geworden beim Vanguard 263 Stativ. Geiles Teil und richtig stabil und vielseitig. Dafür auch ne ganze Ecke schwerer und ein deutlich größeres Packmaß. Also nicht mehr so tauglich für die Reise oder mal schnell auf dem Fahrrad mitnehmen. Und trotz der Stabilität schwankte auch das ab und zu ein wenig.

    Die logische Folgerung irgendwann war. Es muss ein Carbonstativ her. Gewichts Einsparung und höchste Steifigkeit. Aber der Preis. Die sind doch unbezahlbar dachte ich mir. Nach einiger Recherche bin ich dann auf das Photecs Carbon Stativ gestoßen, das mir von der Preis Leistung her doch als sehr interessant erschien. Es gibt zwar noch mehr Carbon Stative in der Preisklasse aber die können meist weniger tragen oder sind kleiner. Das Photecs spielt von den Werten her eher in der Liga um die 400€. Dazu sogar noch ein passender Kugelkopf mit dabei.
    Also einfach mal riskiert und bestellt. Zur Not geht’s eben zurück. Dazu gleich noch den Video Neiger da ich auch gerne filme.

    Als es ankam natürlich gleich alles aufgerissen und begutachtet. In der sehr gut verpackten Lieferung bekommt man:

    – Stativ
    – Kugelkopf mit Panoramafunktion und 2 Libellen
    – Tragetasche mit Schultergurt
    – Kompass und 3/8“ Aufsatz für den Monopod (Einbeinstativ)
    – Werkzeug

    // Qualität

    Alle Teile sind sauber verarbeitet. Das Carbon ist makellos und richtig schön fest. Die Drehverschlüsse für die 3 ausziehbaren Segmente sind leichtgängig. Die Segmente lassen sich ohne groß zu hakeln ein und ausfahren wenn man die Verschlüsse weit genug gelöst hat (ca eine halbe bis dreiviertel Umdrehung).

    Der mittlere Teil wackelt nicht wenn man ihn richtig festgedreht hat und lässt sich ebenfalls leicht ausziehen.

    Einer der drei Füße hat eine extra Moosgummi Ummantelung damit man bei Kälte nicht das kalte Carbon anfassen muss. Außerdem ist das auch gleichzeitig der Teil des Stativs den man zum Monopod umbauen kann.

    Der Kugelkopf ist sehr robust und lässt sich leicht einstellen. Die beiden Libellen helfen bei der Ausrichtung der Kamera sowohl im Hoch als auch im Querformat.
    Eine Panoramafunktion hat der Kopf auch.

    // Praxistest

    Der erste Eindruck war schonmal sehr gut. Es ist für die Stativgröße richtig kompakt. Wow. Die 49 cm stimmen tatsächlich. Mit Tasche sind es 55 cm. Und leicht ist es. Mit dem beigelegten Kugelkopf wiegt es grade mal 1,942 KG. Damit kann man es sogar auf Reisen recht problemlos mitnehmen.

    Die Stativbeine kann man um 180° umklappen zum Transport. So kann man auch die Mittelstange nach unten positionieren, damit man in Bodennähe fotografieren kann. Den Widerstand beim Ausklappen kann man mittels des Imbusschlüssels verstellen.
    Nach unten kann man die Beine dann in 3 Stufen einrasten lassen je nach gewünschter Stabilität und Höhe.
    Die 3 ausziehbaren Segmente lassen sich durch die Drehverschlüsse schnell ausziehen so dass das Stativ in unter einer Minute aufgebaut sein sollte.
    Und dann steht es bombenfest auf dem Boden. Auf rutschigerem Boden kann man nach Belieben auch die Gummikappen von den Füßen nehmen und hat darunter Metallspitzen.
    Die Steifigkeit ist ausgezeichnet, das ist einer der Vorteile von Carbon. Es schwingt nicht. Gefällt mir sehr gut. Die Tragfähigkeit von 18kg glaube ich sofort. Habe mich selbst einfach mal ordentlich auf das Stativ gestützt was ihm nichts ausgemacht hat. Kein Wissenschaftlicher Test aber für mich absolut ausreichend. Auch der Kugelkopf trägt ordentlich was an Gewicht. Da ich spiegellos unterwegs bin kann ich aber nicht mit den ganz dicken DSLR und deren Objektiven testen aber auch die werden mit Sicherheit problemlos gehalten werden!

    Der Kugelkopf hat eine Arca Swiss kompatible Schnellwechselplatte mit 1/4“ Schraube. Die Platte ist gesichert gegen Rausrutschen wenn sie nicht richtig festgezogen ist. Trotzdem sollte man natürlich immer darauf achten, die Platte festzumachen.
    Das Verstellen geht angenehm einfach. Die Friktion lässt sich gut dosieren und komplett festziehen ohne zu großen Kraftaufwand.
    Eine Panoramafunktion bietet der Kopf wie gesagt auch.

    Wenn man mal sehr kompakt unterwegs sein will kann man das eine der drei Beine herausschrauben. Das mit dem Gummiüberzug ist das Richtige. Einfach herausdrehen und dann den Aufsatz darauf für den Kugelkopf oder einen anderen Stativkopf nach Wahl. Schon hat man einen stabilen Monopod.

    Ein Haken zum Beschweren des Stativs ist natürlich auch angebracht. Die Beine lassen sich recht simpel wieder einklappen wenn man die Knöpfe dafür drückt und damit entriegelt.

    // Fazit

    Die Kamera steht nun bombenfest. Selbst wenns windig wird. Das Stativ vereint für mich die Vorteile meiner beiden bisherigen. Kompaktheit und Standfestigkeit. Und das Gewicht ist dabei wirklich sehr gering für das gebotene. Das man noch einen Monopod mit dabei hat rundet die ganze Sache positiv ab.
    Kleine Wermutstropfen? Gibt es natürlich auch:
    – Wenn man den Panoramamodus vom Kugelkopf festdreht dann verändert sich die Position ganz leicht. Daher besser nicht zudrehen wenn es sehr exakt sein muss. Er ist träge genug damit er nicht von selbst sich verstellt.
    – Wenn man die Beine eingerastet hat und die Schalter drücken will um sie wieder hochzuklappen muss man sie dafür erst ein klein wenig nach unten drücken dann kann man den Schalter betätigen.

    Also nichts Weltbewegendes.

    Bleibt noch der Preis aber auch der ist vollkommen in Ordnung für diese Qualität. Vergleichbare Carbon Stative sind oft noch deutlich teurer.
    Ich bin begeistert und kann es voll und ganz empfehlen!

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